Rayonatoren – Biofeldformende Geräte

Sehr häufig treten neben starken geopathischen Belastungen, z.B. durch Wasseradern oder Verwerfungen verursacht, starke elektromagnetische Belastungen in Form von elektrischen und magnetischen Wechselfeldern auf.

Wir weisen darauf hin, dass es immer besser ist die Emittenten, also Verursacher, abzuschalten. Sollte dies aber nicht oder nur eingeschränkt möglich sein, gibt es die Möglichkeit durch den Einsatz der Rayonatoren die Eigenregulation im Organismus zu fördern.

Rayonatoren

Mit den Rayonatoren steht eine hervorragende Möglichkeit zur Verfügung, den Duplex III bzw. den Duplex IV, die speziell auf geopathische Belastungen abgestimmt sind, im Bereich des Elektrosmogs bei starken elektrischen und magnetischen Wechselfeldern zu unterstützen.

In Analogie zum menschlichen Organismus, bei dem ein Organ nicht nur auf einer Frequenz gesteuert wird, findet man bei elektrischen und magnetischen Wechselfeldern mehrere Resonanzstellen. Die Frequenzanalyse eines elektrischen sowie magnetischen Feldes mittels der Bioresonanz nach Paul Schmidt ergibt als Resultat sechs Frequenzgrundwerte: 22,5; 40,0; 77,5; 78,5; 89,5 und 99,5.

Deshalb wurden auch diese sechs Frequenzgrundwerte im E-Smog Rayonator integriert.

 Verbindet man einen Duplex mit dem E-Smog-Rayonator, werden über diesen die Frequenzen zusätzlich zu denen der geopathischen Belastungen in den Raum abgegeben. Dabei ist es möglich, nur einen E-Smog Rayonator oder nur einen HF (Hochfrequenz)-Rayonator II zu verwenden oder auch beide gemeinsam.

Der E-Smog-Rayonator bzw. HF-Rayonator II in Verbindung mit dem Duplex wird daher sehr häufig dann verwendet, wenn sowohl einer geopathischen Belastung als auch einer E-Smog-Belastung bzw. Hochfrequenz-Belastung begegnet werden soll.

Hochfrequenz (HF)
Liegen Belastungen im Hochfrequenzbereich (HF) durch impulsmodulierte Felder vor (z. B.: Mobilfunk, Schnurlostelefone, W-LAN, LTE, …), empfiehlt sich der HF-Rayonator II, der gemäß folgender Aufstellung zehn Frequenzgrundwerte enthält: 99,30; 99,75; 78,65; 79,55; 86,85; 87,79; 82,60; 34,57; 67,26 und 88,64.

Stellen Sie den entsprechenden Rayonator einfach neben den Fuß des Duplex. Verbinden Sie dann den Rayonator mittels des im Lieferumfang enthaltenen Kabels mit dem Duplex. Stecken Sie dazu das eine Ende des weißen Kabels in den Rayonator ein. Das andere Ende des Kabels stecken Sie in den Duplex-Fuß ein.

Ob ein Rayonator auch für Sie in Frage kommt, kann Ihnen ein baubiologischer Messtechniker der Paul-Schmidt-Akademie aufzeigen.