Portables Bioresonanzgerät Rayocomp PS 10 mit Baubiolgie-Modul M7

Für den ursachenorientierten Behandlungsansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt ist die Messung des Wohnumfelds durch baubiologische Messtechniker oftmals der Schlüssel für einen nachhaltigen Behandlungserfolg. Denn wenn sich der Patient in seinem Wohn- und insbesondere Schlafumfeld in sehr großen elektrischen, magnetischen oder auch geopathischen Feldern befindet, wird auf Dauer jede gute Behandlung nicht ausreichen – die ursächliche Wirkung der Felder muss für einen nachhaltigen Behandlungserfolg reduziert werden.

Der baubiologische Messtechniker benötigt ein Werkzeug zur Ermittlung standortgebundener Störfelder, vor allem zur Bestimmung natürlicher Belastungszonen, sogenannter geopathischer Auffälligkeiten.

Rayonex Analyse- und Harmonisierungssystem (RAH)

Für seine Arbeit benötigt der baubiologische Messtechniker Messgeräte und optimal auch das portables Bioresonanzgerät Rayocomp PS 10 mit all jenen Frequenzmustern, denen er bei seiner Arbeit begegnen kann. Da der baubiologische Messtechniker bei weitem nicht den Leistungsumfang aller RAH-Programme eines M9 oder M10 Moduls benötigt, wurde – insbesondere aus Kostengründen – ein abgespecktes RAH Modul M7 entwickelt. Auf diese Weise kann der Baubiologe ein exakt auf seine Arbeit zugeschnittenes RAH-Modul nutzen. Das Modul M7 beinhaltet alle wichtigen RAH-Programme des Elektrosmogs, der Geopathie, der Schadstoffe, aber auch die typisch vorkommenden Erreger wie z.B. Schimmelpilzen – insgesamt sind es 226 RAH-Programme.

Mit dem mobilen Bioresonanzgerät „Rayocomp PS10“ und dem Modul „Baubiologie M7“ steht dem Messtechniker ein Werkzeug zur Verfügung, welches mehrere Kriterien erfüllt. So ist es möglich, in zwei verschiedenen Testverfahren, dem Rotationstest und dem Beziehungstest, Belastungen am Schlaf-, Arbeitsplatz und auf dem Grundstück zu bewerten.

Weitere Möglichkeiten sind die Bewertung von Hausstaub und Materialien auf verschiedene Schimmelpilze und deren Stoffwechselprodukte sowie einer Vielzahl von Schadstoffen, wie zum Beispiel Formaldehyd oder Holzschutzmittel. Diese Untersuchungen ersetzen keineswegs eine Laboranalyse, zeigen aber Tendenzen auf. Werden Auffälligkeiten lokalisiert, können gezielt Beprobungen zur Analyse im Labor gemacht werden. Dies soll insbesondere der Kostenreduzierung dienen.