Elektrosmog

Zu den Innenraumrisiken zählt technische Strahlung, der sogenannte Elektrosmog: nahezu allgegenwärtig ist die Belastung von hoch- und niederfrequenten Feldern.

Schon durch die Verdrahtung unserer Häuser und Wohnungen sowie der Nutzung von zahlreichen elektrischem Geräten sind wir bestimmten Belastungen ausgesetzt. Hinzu kommen hochfrequente elektromagnetische Wellen aus Mobilfunksendeanlagen und Handys, Radar und weiteren Funkanwendungen im Außenbereich, aber auch und vor allem in unseren Häusern: von W-LAN-Routern, schnurlosen Telefonen, von Druckern, Faxgeräten, Strom-, Wasser- und Wärmezählern, Mikrowellen, bald auch von Kühlschränken und sogar Spielekonsolen gehen zum Teil sehr starke Belastungen aus.


Elektrische und magnetische niederfrequente Wechselfelder (bis 30 KHz):

Elektrische Wechselfelder entstehen als Folge elektrischer Wechselspannung in Installationen, verkabelten Wänden, Leitungen, Geräten, Steck- und Verteilerdosen mit Netzanschluss – auch ohne Stromfluss im ausgeschalteten Zustand.
Magnetische Wechselfelder entstehen als Folge von fließendem elektrischen Wechselstrom in Installationen, Leitungen, Geräten, Transformatoren, Motoren, Spulen und Leuchten, wenn diese eingeschaltet sind.


Warum Schirmung gegen elektrische und magnetische Felder?

Der Einfluss der künstlich erzeugten Felder auf den menschlichen Organismus ist noch nicht abschließend erforscht, doch mehren sich die Hinweise darauf, dass Menschen auf die Belastung durch elektrische und/oder magnetische Felder sensitiv reagieren.

Diese Felder lassen sich – ohne deswegen auf Komfort zu verzichten – durch verschiedene Maßnahmen leicht reduzieren: am komfortabelsten ist der Einbau eines Netzabkopplers. Ein völlig neues Konzept entwickelten die an der Paul-Schmidt-Akademie zu baubiologischen Messtechnikern ausgebildeten Geschäftsführer der Firma LMD, Dieter Ronsdorf und Michael Hümmeler, in enger Zusammenarbeit mit Wolfgang Sievers, dem Leiter der Baubiologie an der Paul-Schmidt-Akademie.
Ihr LMD Netzabkoppler besticht durch seine verschiedenen und flexiblen Anwendungsmöglichkeiten und ist dem Stand der Technik deutlich voraus.
Weitere Informationen zu den LMD Netzabkopplern

Weitere Möglichkeiten zur Reduzierung und Abschirmung der Immissionen bestehen durch die Anwendung elektrisch leitfähiger Rayshield-Abschirmfarbe oder elektrisch leitfähiger Stoffe, die mit dem Funktionspotentialausgleich verbunden werden oder gegen die Emissionen der Einsatz von abgeschirmten elektrischen Leitungen, Verlängerungen, Mehrfachsteckdosenleisten und Geräteanschlussleitungen. Diese Maßnahmen müssen zwingend kontrolliert werden und sollten nur durch einen kompetenten baubiologischen Messtechniker empfohlen und begleitet werden.


Elektromagnetische Wellen: Hochfrequenz

Hochfrequente elektromagnetische Felder entstehen immer dann wenn ein Informationsaustausch drahtlos erfolgt. Hierbei sind vor allem gepulste Signale für den lebenden Organismus relevant: Mobilfunk, schnurlose Telefone (DECT), W-LAN, LTE, Mikrowelle, Babyphone, Radar, Tetra-BOS und viele mehr.

In naher Zukunft werden viele weitere Funkanwendungen in unseren Alltag zu finden sein und unsere Gesundheit auf die Probe stellen. Bedenken sollten wir jedoch, dass gut 70 – 80 % der Belastungen aus unseren Häusern und Wohnungen selber kommen. Auch diese Belastungen lassen sich meist einfach reduzieren.

Hierfür kommen, neben dem einfachen Abschalten der Verursacher, die Rayshield Abschirmfarbe und verschiedene Stoffe und Gewebe zur Anwendung. Ihr baubiologischer Messtechniker berät Sie gern.


Messtechnik

Sämtliche von den Messtechnikern der Paul-Schmidt-Akademie eingesetzten Messgeräte entsprechen dem aktuellen Stand der Technik: Zur Werkzeugliste der Messtechniker…

Weitere Lösung: Der Einsatz biofeldformender Rayonatoren macht immer dann Sinn, wenn keine weiteren Reduzierungen technischer Natur möglich sind. Im ersten Schritt sollten jedoch immer die Ursachen bzw. Verursacher der Felder eliminiert oder zumindest reduziert werden.